Erster öffentlicher Vortrag in Höhenkirchen

Februar 28, 2009

Erster öffentlicher Vortrag in Höhenkirchen
28. Februar 2009

Buddhismus im Hinterland – kann das gelingen? Ja klar: mit den richtigen Zutaten. Man nehme einen international erfahrenen Reiselehrer, eine motivierte, plakatklebende Gruppe und einen wunderbaren oberbayerischen Festsaal. Heraus kommt: ein gelungener Vortrag, möcht sagen, richtig charmant.

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Über 40 Zuhörer waren gekommen – viele neue Gesichter dabei. Erstes Aufatmen: Genug Leute, um den Saal der Gaststätte Inselkammer angenehm zu füllen. Die Atmosphäre: entspannt und angeregt zugleich. Auf der Bühne prangte auf einer Leinwand eine Buddha-Statue, schön und groß. Übrigens die gleiche wie auf Plakat und Eintrittskarten. Zwengs der Corporate Identity.

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Bernhard hat einen wundervoll klaren Vortrag gehalten. Am Ende kamen viele interessante Fragen, eine schöne Meditation rundete den Abend ab. Nach dem Abbau sitzen wir noch auf ein Bier in der Gaststätte, die auch hier mit einem herzlichen und aufmerksamen Service glänzt: Wir freuen uns auf den nächsten Vortrag im Inselkammer. Der soll im kommenden Herbst stattfinden.

Posted by admin at 11:59pm
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Vortrag von Lama Ole in der Residenz

September 30, 2008

München Ende September. Die ganze Stadt ist im Fieber. Im Oktoberfestfieber mit Dirndl, der Hirschledernen und Charivari. Ganz München? Nein. Eine fesche Truppe Kagyü-Buddhisten gab sich die Ehre, den bekanntesten buddhistischen Lama im Westen – Lama Ole Nydahl – zu empfangen.

Lama Ole im Herkulessaal der Residenz

Erstmals im festlich-würdigen Rahmen des Herkulessaales – der übrigens die drittbeste Akustik der Welt haben soll – konnten inmitten der Altstadt etwa 700 Besucher etwas über die Natur ihres Geistes erfahren. Viele Freunde aus ganz Süddeutschland, Österreich und der Schweiz waren gekommen, aber auch nicht wenige „Neue“, die sich den Möglichkeiten ihres Geistes öffneten und die buddhistische Zuflucht nahmen.

Lama Ole Nydahl \

Nach dem Vortrag konnten wir im Buddhistischen Zentrum in der Gabelsbergerstraße gemeinsam mit ihm und den Freunden diesen wunderbaren Abend ausklingen lassen.

Posted by admin at 9:32pm
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Lama Ole besucht unsere Nachbarzentren

September 30, 2008

Man kann sich sieben Tage an einer Stelle ausruhen oder - wie Lama Ole - an einem Tag an sieben Stellen für Freude, Segen, Inspiration und -  bzgl. der Vorbereitung - auch für Wirbel sorgen ;-)
Am 30. Sept. lagen fünf davon in und rund um München:

1. Station: Gompa-Einweihung der Gruppe Dachau/Bergkirchen
Gerade mit den Snack-Zubereitungen und dem Kinder-Abdrücke-Abwischen fertig geworden, hießen wir - zusammen mit vielen Münchner Freunden - die beiden Autos aus Zürich mit Caty, Lama Ole und mehreren Mitreisenden und Helfern herzlich willkommen.

Lama Ole nahm sich natürlich Zeit alle zu begrüßen und wir verdichteten uns sogleich in bester Kurs-Manier alle zusammen in die Gompa. Es passen übrigens 3x mehr Personen hinein, als ein handelsüblich Mathematik-begabter Buddhist hätte zu berechnen gewagt. Gestärkt durch Snacks ging es zur …

2. Station: Das Rechenzentrum
… in dem es nicht nur vor Technik, sondern auch vor ehrenamtlichem Engagement sprüht. Der Großteil unserer Kagyü-Emails und Webseiten kommt an diesem Knotenpunkt vorbei…

3. Station: Gompa-Einweihung der Gruppe München-Südost in Höhenkirchen
Wieder empfing die Gruppe zusammen mit ca. 60 Besuchern die Reisetruppe. Auch hier segnete Lama Ole die Statuen, erklärte die Ausrichtung des Altars nach den Himmelsrichtungen und gab Erklärungen zu den Buddhafamilien und ihren Weisheiten. Danach aktivierte er in einer kraftvollen Meditation mit uns allen die Kraftfelder der 5 Buddhafamilien im Meditationsraum. Ein paar kleine Snacks, eine Tasse Tee und gute Gespräche beendeten dieses schöne Ereignis.

4. Station: Essen im Münchner Zentrum
Vom Oktoberfest-Stau fasziniert konnte der Autor nur noch am (dem Hören nach sehr leckeren) Essen für Lama Ole und viele Freunde an der Gabelsbergerstr. vorbeifahren, um direkt zur nächsten Station weiterzusprinten.

5. Station: Vortrag im Herkulessaal im Stadtzentrum
Muss zu dem inspirierenden Vortrag in einem so wunderschönen Saal noch etwas geschrieben werden? Ihr habt sicher schon den eigenen Artikel dazu im Blog gelesen…

Wir bedanken uns bei Lama Ole für diesen tollen Tag und bei den vielen Freunden, die an den Stellen mitgeholfen und allen, die durch Ihren Besuch zur tollen Stimmung beigetragen haben. Außerdem natürlich bei dem Turbo-Fahrer-und-Zeitplan-Retter-des-Tages: Manfred.
In der selben Nacht noch fuhr Lama Ole zur letzten Station: das Europa-Zentrum im Allgäu.

Posted by admin at 9:45am
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Ein Quäntchen Physik?

August 13, 2008

Im Rahmen der Feierlichkeiten des 850. Münchner Stadtgeburtstages richtete das Buddhistische Zentrum München am 11. August 2008 das Symposium „Buddhismus trifft Münchner Wissenschaft“ im Audimax der Technischen Uni München aus.

Es war gleichermaßen ein Experiment wie eine große Ehre, drei so hochrangige Persönlichkeiten mit unterschiedlichstem Hintergrund zusammenzuführen:

- Lama Ole Nydahl: Der wohl bekannteste westliche buddhistische Lehrer

- Prof. Dr. Hans-Peter Dürr: Ehemaliger Professor (LMU), jahrelang Direktor des Max-Planck-Institut Garching, Buchautor und Ehrenbürger der Stadt München

- Prof. Dr. Harald Weinfurter: Professor für Quantenoptik (LMU) und Max-Planck-Institut Garching
(mehr zu den Referenten: siehe www.buddhismus-wissenschaft.de )

Prof. Dr. Weinfurter

Wer kam bei strömendem Regen überhaupt zu so einer Veranstaltung?

Um es gleich vorwegzunehmen: Fast doppelt so viele Menschen wie erwartet! Insgesamt 1800 Wissenschaftler, Buddhisten und solche, die vielleicht eines von beidem werden wollen, brachten die Freunde an den Eingangskassen zum Schwitzen. Sie füllten nicht nur den größten Hörsaal des Gebäudes (Audimax), sondern es gab sogar eine Live-Übertragung in einen zweiten Hörsaal.

Der Ablauf war sozusagen wie im Teilchenbeschleuniger organisiert:

Allerdings durften die Referenten, bevor sie in der Diskussionsrunde aufeinander trafen, selbst Fahrt aufnehmen:

- Prof. Weinfurter begann mit den Grundlagen der Quantenphysik und beschleunigte unsere grauen Gehirnzellen gleich mit. Er vermittelte lebendig und einfach selbst komplexeste Zusammenhänge.

„Jetzt hab ich das endlich verstanden“, sagte eine Freundin später auf der Feier im Zentrum.

- Prof. Dürr verband das Physische mit dem Lebendigen und ließ uns an seiner lebensfrohen und witzigen Art teilhaben.

Prof. Dr. Dürr

- Lama Ole Nydahl beleuchtete die Wirklichkeit aus der buddhistischen Perspektive, die volle menschliche Entwicklung zum Ziel hat. Lama Ole schloss seinen Vortrag mit der kürzesten Meditation, die er öffentlich wohl je gab.

Selbst die Streamingzuhörer sagten, dass im Saal außergewöhnlich tiefe Konzentration zu spüren gewesen sei. Lama Ole empfahl, die einfache Meditation mehrmals täglich zu wiederholen.

Lama Ole Nydahl

Podiumsdiskussion und Party

Die anschließende Diskussion hier zusammenfassen zu wollen, kann ohnehin nur schief gehen …

Nur soviel: Alle drei zeigten sich als Meister ihres Faches und beeindruckten auch dadurch, Sprachbarrieren und Begriffsunterschiede zu erkennen und nach Möglichkeiten aufzulösen.

So sprachen Prof. Dürr und Lama Ole beispielsweise über den Begriff „Raum“, der sich sowohl im Zusammenhang mit Koordinatensystemen verwenden lässt, als auch als allem zugrunde liegender Raum mit ungeheurem Potential.

Auch ist ein Ausdruck von Klarheit in Erinnerung geblieben: Im Buddhismus geht diese auf eine 2500 Jahre alte Tradition der Auseinandersetzung mit dem Geist zurück. Von der wissenschaftlichen Seite zeigte sie sich beispielsweise durch Prof. Weinfurters klare Darstellung der Bedeutung – und gleichzeitig der Grenzen – von experimenteller Physik.

Geschenkübergabe

Im Anschluss begaben sich die Referenten, geladene Gäste und Veranstalter in die Räume des Buddhistischen Zentrums in der Gabelsbergerstr. 52, um die Diskussion bei einem gemeinsamen (und, soweit ich mir hab sagen lassen, vorzüglichem) Mahl fortzuführen.

Auch draußen im Hof sammelten sich Gäste aus dem Publikum. Unser kleines „Stüberl“ war bereits brechend voll, genauso wie der Durchgang zum Innenhof, wo es - trotz Regen, Blitz und Donner - Eintopf mit Bohnen & Hackfleisch gab.

Um mehr Platz geben zu können, wurden nach einer Weile die Türen zur eigentlich „geschlossen“ geplanten Abendveranstaltung in den Haupträumen des Zentrums geöffnet.

Lama Ole, die Professoren und die weiteren Gäste störte der Trubel nicht im Geringsten. Sie verbrachten den Abend ganz entspannt bis fast 1 Uhr nachts bei uns.

Riesigen Dank an Lama Ole, die beiden Professoren, den Moderator, alle Organisatoren, Techniker, Helfer und natürlich dem großen Auditorium

Bianca und Christian

Posted by admin at 1:28am
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Meditationstag für Eltern & Kinder

Juli 20, 2008

Am So. den 20. Juli trafen wir uns in gut gelaunter Runde zur gemeinsamen Meditation, zum Essen und zum Spielen in der “Dachauer Außenstelle“:
Wir, das waren Eltern der Münchner Sangha mit Kindern von 3 bis 6 Jahren und dazu ein süßes Putzelbaby.

Für die Kinder gab es die Gelegenheit in einer einfachen Meditation, das auszuprobieren, was sie bei “den Großen” sehen … und alle waren dabei prima bei der Sache.

Nach gemeinsamer Stärkung teilten sich die Eltern auf: Die einen hatten Spaß beim Plauschen und passten dabei auf die Kinder auf, die anderen nutzen die Zeit für die eigene Meditationspraxis.

Viele Grüße,
Eure Mamas, Papas und Kiddies

Posted by admin at 11:00pm
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Statuenfüll-Wochenende

Juni 29, 2008

Diese Wochenende wurden in München über 90 (!) Statuen gefüllt, das war absulter Rekord! Werner Braun kam aus Würzburg angereist und leitete die Münchner Gruppe an. Wir Münchner bekamen dabei noch Unterstützung aus Tschechien,  Nürnberg, Augsburg, Ravensburg und dem Allgäu.

Buddhistische Statuen wirken als Spiegel für die allen Wesen innewohnenden Qualitäten und bereichern das Umfeld energetisch. Sie repräsentieren Buddhas Körper, Rede und Geist.
Die nach überlieferten Regeln möglichst perfekt gearbeitete äußere Form
repräsentiert Buddhas erleuchteten Körper. Die Füllung des Innenraumes, deren Mantrarollen den Aspekt von Buddhas Rede ausdrücken, und schließlich die Segnung durch einen buddhistischen Meister, die für den Geist Buddhas steht, bringen die Wirkung zur Perfektion.

Zunächst beginnt man mit der Grobreinigung der Statuen-Innenwände, anschließend wird die spirituelle Reinigung mit Safranwasser vorgenommen.

Nun beginnt die eigentliche Füllung. Die zentrale Energieachse einer Statue bildet der Lebensbaum. Dieser wird aus dem Holz eines ausgewählten Baumes, dessen Wachstumsrichtung sorgfältig gekennzeichnet wurde, maßgefertigt.

Um den Lebensbaum herum werden buddhistische Kostbarkeiten von verwirklichten Meistern oder von bestimmten kraftvollen Stellen sowie Mantrarollen eingebracht. Die Auswahl der Mantras bezieht sich auf den jeweiligen Buddhaaspekt.

Mehr Bilder vom Statuenfüllen findet Ihr in desem Web-Album.

Posted by admin at 5:33pm
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Vortragswochenende mit Markus Kuhn

Juni 22, 2008

Aus der schönen Schweiz reiste Markus Kuhn am Wochenende ins Münchener Zentrum und hielt eine Vortragsreihe zum Thema Zuflucht im Diamantweg:

Befreiung und Erleuchtung fängt mit der Zuflucht an. Sie bedeutet eine bewusste Öffnung gegenüber der eigenen Buddhanatur, unserem zeitlosen Wesen.
Die Vortragsthemen umfassten Buddha, Dharma, Sangha: Die drei Juwelen, Lama, Yidam, Schützer: Die drei Wurzeln und am Sonntag referierte Markus über die Bedeutung der Zuflucht im Alltag. Wie bei uns üblich mit vorhergehenden Sonntagsbrunch für alle.

Posted by admin at 9:05pm
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mila Party

Juni 14, 2008

An diesem Samstag war nicht nur die Berner Sangha zu Besuch, auch die Berliner kamen mit “Sondergepäck”: Ihrem Party-Kit, samt DJanes, die unser Stüberl die ganze Nacht zugunsten des neuen Berliner Zentrums befreuten. Mehr Infos zum Projekt Milastraße gibts hier.

Posted by admin at 3:43pm
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Zeichnung vom 17. Karmapa Thaye Dorje aus Bern eingetroffen

Juni 14, 2008

Feierlich übergab uns die Berner Sangha eine Radierung die Lama Ole Nydahl darstellt, selbst gezeichnet von S.H. 17. Karmapa Trinlay Thaye Dorje. Meike hat es für ein halbes Jahr für unser Zentrum ersteigert, wo es mit großer Freude von der Berner Sangha an uns Münchner überreicht wurde.

Posted by admin at 3:35pm
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Vortragsreihe in der Nepalpagode

Juni 14, 2008

Im Rahmen der BUDDHISTISCHEN VOLLMOND- und NEUMONDFEIERN IN DER MÜNCHNER NEPALPAGODE im Westpark hat das Buddhistische Zentrum in München eine interessante und insbesondere für Neuinteressierte geeignete Vortragsreihe abgehalten. NepalpagodeDer Vollmond- und Neumondtag eines jeden Monats, ist ein Feiertag imbuddhistischen Kalender an dem Einkehr gehalten wird. Der volle Mond symbolisiert die Erleuchtung. Die 4 Vorträge die von Freitab den 13.06 bis Sonntag den 15.06 stattfanden behandelten folgende Themen:

Einführung in den Diamantweg, Grundlage, Weg und Ziel im Diamantweg, Die Bedeutung des Lehrers im Diamantweg und Umgang mit störenden Gefühlen aus buddhistischer Sicht.

Posted by admin at 3:27pm
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